Die Installation
Der nervigste Teil jedes Spieles. Wie immer legt man als Erstes natürlich die CD ein, was sonst? Doch dann geht die Laune auch schon runter. Man muss sich erst bei einem Programm anmelden, was auch noch vor dem Spiel instaliert werden muss, um dann die Sims zu installieren. Wenn der eigentliche Installateur (sagt man das so?) geöffnet ist, dauert die Installation selbst - bei mir jedenfalls - fast eine halbe Stunde.
Der erste Eindruck
Es steht nur eine freie Nachbarschaft zur Verfügung bzw. eine, die man nicht mit SimPoints kaufen muss. Sunset Valley bietet viele freie Häuser und vorgefertigte Familien. Soweit ganz gut. Es liegt am Strand, doch zur Nachbarschaft komme ich später noch ...
Sims erstellen
Bei Sims 2 hat das Erstellen nicht funktioniert, da ich Windows 7 habe, weshalb ich mich darauf selbstverständlich am meisten gefreut habe. Es ist alles wie beim Vorgänger, nur das die Grafik sich deutlich verändert hat - und das bedeutet nicht immer etwas Positives. Vom Gesicht her sind die Sims "molliger" geworden, was sich nur bedingt ändern lässt. Allerdings gibt es hier auch einen großen Bonus: Die Farbpalette. Ihr könnt bei Make-Up, Harren und Co. alle Farben nach euren Wünschen einstellen. Bei Kleidung und Möbeln kann sogar der Stoff verändert werden. Zudem stehen beim Stammbaum auch mehrere Beziehungsmöglichkeiten zur Verfügung. Top!
Einzug und Häuser
Okay, Familie erstellt. Jetzt muss sie natürlich auch noch irgendwo wohnen. Da ich mir vorher schon Häuser heruntergeladen habe, konnte ich die natürlich nutzen. Jede Familie hat zwischen 16 000 und 24 500 Simelons, von denen sie erst einmal das Haus kaufen müssen. Je größer die Familie, desto mehr Geld bekommt ihr natürlich, bei Sims 2 waren es immer 20 000. Wenn ihr euer Haus ausgewählt habt, könnt ihr zwischen "möbliert" und "unmöbliert" wählen.
Die Interaktionen
Hier bleibt fast alles wie beim Vorgänger, allerdings gibt es immer die Interaktionsgruppe "Spezial ...", wo ihr die Vorlieben vorfindet, die ihr euren Sims zuvor zuordnen musstet.
Die Nachbarschaft
Hier ist Sims 3 dem vorherigen Spiel um einiges voraus. Ihr könnt frei durch die Stadt marschieren, in den Park gehen, Leute treffen, zur Schule radeln, und, und, und. Ihr könnt sogar die Häuser von Freunden besuchen. Guckt doch mal bei YouTube, da finden sich bestimmt Videos, in denen ihr das nochmal genauer sehen könnt.
Fazit
Ich empfehle das Spiel trotz der Mängel. Auch wenn man es nur online spielen kann (es sei denn, man hat es im Hintergrund offen), ist es um Längen besser geworden - außerdem soll das Offline spielen im 2014 erscheinenden "Sims 4" wieder ermöglicht werden. :)
Hier zur Veranschaulichung des Spiels die Bilder der Räume meines ersten Hauses und weitere:
Das lange Warten vor der Tür (vorgefertigtes Haus):
Den Weg zum Altar müssen die Sims selbst auf sich nehmen ...
Gitarren spielen zu lernen dauert ein wenig.
Es sind auch Laptops verfügbar, die überall platziert werden können ...
Hier zur Veranschaulichung des Spiels die Bilder der Räume meines ersten Hauses und weitere:
Das lange Warten vor der Tür (vorgefertigtes Haus):
Den Weg zum Altar müssen die Sims selbst auf sich nehmen ...
Gitarren spielen zu lernen dauert ein wenig.
Die meisten Möbel und Tapeten, sowie hier der Boden, sind heruntergeladen (hier).













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